Di

08

Dez

2015

Hoffnungslos

Heute wird es sich zeigen, ob und wie es mit dem T400 weitergeht.

Es hat sich gezeigt, dass ein Tablett ganz nett ist um damit Mails abzurufen oder WhatsApp durch die Welt zu schicken. Aber es ist halt kein "richtiger" Computer-

Leider waren alle Bemühungen des netten Computerspezialisten vergeblich. Der LENOVO T400, auf den ich so stolz bin - oder war - wil nicht mehr. No chance. Evtl gelingt das in Deutschland. Aber was machen wir zwischendurch????

Sa

05

Dez

2015

Kann der T400 reanimiert werden?

Es besteht eine Chance den LENOVO Laptop zu reparieren. Keine besonders große, aber immerhin....

Mercedes Kaufmann arbeitet auch mit LENOVO Laptops. Die kommen aus der Zentrale in Santiago de Chile. Aber es gibt in der Stadt einen kleinen Laden, der PCs und Laptops reparieren kann.

Ich führe mein gutes Stück dort vor. Und wie erwartet und befürchtet weiß man auch nicht wie das Problem zu lösen ist. Man kennt aber einen Technikder bei LENOVO. Den kann man fragen. Aber erst am Montag. Also heißt es Geduld bis Dienstag bewahren. Und die Hoffnung stirbt zuletzt....

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So

29

Nov

2015

Auszeit des Laptop

Heute haben wir zeitig einen wunderschönen Stellpatz für die Nacht am Ufer des Lago General Carreras gefunden. Wir stehen in Puerto Fachinal, der ehemaligen Landungsbrücke. Ganz allein im Wind. Nach einem kurzen Spaziergang habe ich offline für Homepage unsere Etappe bis Punta Ninfas aufbereitet. Nach dem Abendessen war jedoch plötzlich und unerwartet Feierabend. Mein treuer LENOVO ThinkPad T400 hat eine unbefristete Auszeit genommen.

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Fr

23

Okt

2015

Schaffe, schaffe im Paraiso Suizo

Am 7. Oktober holen wir unsere Casita Verde aus ihrem „Stall“ in Piriapolis ab. Bis auf ein wenig Staub und die „paar“ Defekte der 1. Etappe macht sie einen guten Eindruck. Wie bereits zum Abschluss unserer 1. Etappe fahren wir ins Paraiso Suizo zu Silvia und Heinz, die guten Geister vieler Globetrotter. Hier treffen wir uns mit Rosie und Charly sowie Gaby und Jürgen, die einen Tag nach uns eintreffen werden.

Es gibt einiges zu tun um die „Wunden“ unserer 1. Etappe zu heilen.

Wir haben auf 3 Schiffen Ersatzteile ins Paraiso Suizo verschickt, die nun verbaut werden müssen.

Herzlichen Dank sagen wir an dieser Stelle den Transporteuren Andrea und Martin, Christa und Martin sowie Bärbel und Hans.

Und all den fleißigen Helfern, die aktiv an der Genesung beteiligt waren. Hier denken wir in erster Linie an Charly sowie Burkhard, der eindrucksvoll den Schlusspunkt setzte. DANKE – ohne Euch beiden wurden wir uns immer noch mit der defekten Verriegelung quälen.

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Do

08

Okt

2015

5 Tage in Buenos Aires

Am Freitag, den 2. Oktober, starten wir die 2. Etappe in Buenos Aires. Obwohl unser Auto in Uruguay steht, haben wir uns nicht für Montevideo, sondern der Hauptstadt Argentiniens, als Zielflughafen entschieden. Aus 3 Gründen. Erstens wissen wir nicht wo unsere 2. Etappe enden wird. Wahrscheinlich wird das irgendwo in Argentinien sein. Oder wieder in Uruguay. Wir sind aber überzeugt, dass Buenos Aires mit dem Flugzeug oder (Nacht) Bussen einfacher zu erreichen sein wird als Montevideo. Zum anderen wollen wir – ohne Auto - einige Tage die Stadt erkunden. Obwohl es zum Beispiel am Fährterminal des Buquebus einen bewchten Parkplatz gibt. Der ist allerdings nicht ganz preiswert.

24 Stunden vor dem Abflug kann man bei der Lufthansa elektronisch einchecken. Ich versuche das, scheitere aber. Das System fragt mich immer nach einem Visum. Das wir allerdings nicht haben und auch nicht benötigen, da wir nicht beabsichtigen, länger als 90 Tage am Stück in Argentinien zu verbringen. Ich vermute das hängt mit dem gebuchten Rückflug am 31. März 2016 zusammen.

Da unsere Plätze bereit reserviert sind und wir nicht nur mit Handgepäck reisen ist mir das aber egal. Checken wir halt nicht ein.

Bärbel hat Rücken und ich das Handgepäck
Bärbel hat Rücken und ich das Handgepäck

Unsere liebe Nachbarin Sabine bringt uns freundlicherweise zum Bahnhof. "Nur“ 22 Stunden später können wir unsere kleine Wohnung in San Telmo beziehen. Die Kühlkette für meine Medikamente hatte nicht mehr die erwünschten 8°, aber wir waren zufrieden.

Die Umsteigezeit in Frankfurt mit 1:55 Stunden war knapp. Hatten wir doch den Eindruck, neben dem längsten Langstreckenflug, auch den längsten Weg zwischen Ankunft am Gate A und Abflug am Gate C erwischt zu haben.

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