5 Tage in Buenos Aires

Am Freitag, den 2. Oktober, starten wir die 2. Etappe in Buenos Aires. Obwohl unser Auto in Uruguay steht, haben wir uns nicht für Montevideo, sondern der Hauptstadt Argentiniens, als Zielflughafen entschieden. Aus 3 Gründen. Erstens wissen wir nicht wo unsere 2. Etappe enden wird. Wahrscheinlich wird das irgendwo in Argentinien sein. Oder wieder in Uruguay. Wir sind aber überzeugt, dass Buenos Aires mit dem Flugzeug oder (Nacht) Bussen einfacher zu erreichen sein wird als Montevideo. Zum anderen wollen wir – ohne Auto - einige Tage die Stadt erkunden. Obwohl es zum Beispiel am Fährterminal des Buquebus einen bewchten Parkplatz gibt. Der ist allerdings nicht ganz preiswert.

24 Stunden vor dem Abflug kann man bei der Lufthansa elektronisch einchecken. Ich versuche das, scheitere aber. Das System fragt mich immer nach einem Visum. Das wir allerdings nicht haben und auch nicht benötigen, da wir nicht beabsichtigen, länger als 90 Tage am Stück in Argentinien zu verbringen. Ich vermute das hängt mit dem gebuchten Rückflug am 31. März 2016 zusammen.

Da unsere Plätze bereit reserviert sind und wir nicht nur mit Handgepäck reisen ist mir das aber egal. Checken wir halt nicht ein.

Bärbel hat Rücken und ich das Handgepäck
Bärbel hat Rücken und ich das Handgepäck

Unsere liebe Nachbarin Sabine bringt uns freundlicherweise zum Bahnhof. "Nur“ 22 Stunden später können wir unsere kleine Wohnung in San Telmo beziehen. Die Kühlkette für meine Medikamente hatte nicht mehr die erwünschten 8°, aber wir waren zufrieden.

Die Umsteigezeit in Frankfurt mit 1:55 Stunden war knapp. Hatten wir doch den Eindruck, neben dem längsten Langstreckenflug, auch den längsten Weg zwischen Ankunft am Gate A und Abflug am Gate C erwischt zu haben.

Bis auf wenige Turbulenzen beim Frühstück hatten wir einen angenehmen Flug. Der Mehrpreis für Premium hat sich gelohnt.

Auf das Gepäck haben wir lange warten müssen. Wie im Reiseführer empfohlen buchen wir im Ankunftsschalter des Flughafens ein Taxi in die Stadt. Die morgendliche Rushhour kennen wir in Argentinien noch nicht. Wir stauen in die Stadt. Auf 3 Spuren mit 5 Fahrzeugen sowie 1 bis 2 Motorräder nebeneinander. Aber ohne Gehupe oder sonstige Unmutsäußerungen.

Nach 2 Kurzvisiten ist dies unser dritter Besuch in dieser quirligen Metropole. Wie fast jede Großstadt wächst auch Buenos Aires. Ein Drittel der Bevölkerung Argentiniens soll im Großraum der Hauptstadt leben. Das sind etwa 13 Millionen Einwohner. In der Stadt selber sind es 3 Millionen, davon, so sagt es unser Reiseführer, soll jeder 3. soll unter der Armutsgrenze leben. Auf der 1. Etappe sind wir bereits mehrfach auf den riesigen vielspurigen Stadtautobahnen unterwegs. Von dort können wir an den Stadträndern die Armenviertel, die villas miseras, sehen. Hier möchte man weder bei Tag noch bei Nacht die falsche Ausfahrt nehmen. Um es vorweg zu nehmen, diese Armut nimmt man als Tourist in den Vierteln, die wir erlebt haben, nicht wahr.

Wie wollen wir Buenos Aires für uns erkunden? Wir sind keine Städtereisenden. Wir haben kein Interesse an Einkaufserlebnissen oder die Erkundung des Nachtlebens. Wir wollen uns auf einige touristische Highlights konzentrieren. Und lassen uns daher ein wenig durch die Stadt treiben.

Ohne unser rollendes Heim mussten wir die Frage der Unterbringung sowie der Fortbewegung in Buenos Aires klären.

Unser Quartier hatten wir in San Telmos gesucht, eines der ältesten und ursprünglichsten Viertel dieser Stadt zwischen dem ehemaligen Hafenviertel La Boca und dem historischen Stadtzentrum. Zur Vorbereitung unseres Aufenthaltes haben wir uns den Reiseführer City Trip Buenos Aires aus dem reise Know How Verlag gekauft. Und uns danach entschlossen die entfernten schicken Nordviertel mit dem Hipodromo, dem Museo del Arte sowie dem dem sehenswerten Cementario de Recoleta sowie das Bario Once nicht zu besuchen. Wir werden uns auf die City, das Herz der Stadt, das koloniale Buenos Aires sowie La Boca konzentrieren. Man kann von San Telmo aus einiges zu Fuß erreichen. Muss man aber nicht. Buenos Aires ist eine lebhafte, verkehrsreiche Großstadt.

Der Reiseführer nennt Taxis, die Untergrundbahn oder Omnibusse als mögliche Transportalternative. Wir entscheiden uns für den Bus oder, wie der Porteno sagt, den Colectivo.

Die Transportfrage von und nach San Telmo war geklärt. Blieb die Frage wo übernachten wir.

Hotels mögen wir nicht. Wir entschlossen uns daher erstmals über AirBnB ein Quartier zu suchen und zu buchen. Und wir hatten Glück. Unsere Wohnung lag, von der Straße betrachtet, sehr ruhig im 3. Hinterhof an der Calle Defensa. Uns standen eine Eingangsdiele mit Kochnische, ein Schlafzimmer, ein Esszimmer mit Bettcouch sowie ein Bad zur Verfügung. Und wir hatten Internet.

Unsere charmante Gastgeberin Maria Laura erwartete uns und hatte für uns zur Begrüßung ein Glas Nescafé und Madeleines bereit gestellt. So gestärkt konnten wir auf Entdeckungsreise gehen. Wir machen die ersten Einkäufe und erkunden „unser“ Viertel. Und beginnen gleich mit einem der ältesten Gebäude der Stadt.

Eingang zum Mercado de San Telmo
Eingang zum Mercado de San Telmo

Der Eingang zu unserem Domizil liegt genau gegenüber dem Seiteneingang des Mercado de San Telmo. In der Markthalle von 1897 findet man alles. Lokale mit Fleisch, Obst und Gemüse und sonstigen Dingen für das tägliche Leben, aber auch Antiquitäten oder Sachen die sich dafür halten.

Nur wenige Schritte weiter ist die Plaza Dorrego. Ist San Telmo erst seit einigen Jahren bei Künstlern und jungen Leuten wieder ein bevorzugtes Wohnviertel, so verwandelt sich die Plaza Dorrego bereits seit 1970 jeden Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr in einen Antiquitätenmarkt, der Feria de San Telmo. Zwischenzeitlich hat er sich – angeblich – zu einem der malerischsten Flohmärkte Südamerikas entwickelt. Ist aber nach wie vor ein Markt für die Portenos, wie die Bewohner Buenos Aires genannt werden, geblieben.

In der Woche ist der Platz nicht unbeliebter. Aber natürlich lange nicht so quirlig wie am Wochenende. Wir können das allerdings nur ahnen, da das Wetter in unseren 5 Tagen leider nicht mitspielte. Es war zwar sonnig, aber es wehte ein steife kalte Brise, wie wir sie bisher nur aus Patagonien kennen. Umso mehr freuen wir uns schon jetzt auf den Sonntag.

Die Calle Defensa, übrigens eine Einbahnstraße wie die meisten Straßen in den größeren Städten Südamerikas, die dazu, sofern es die landschaftlichen Gegebenheiten zulassen, noch schachbrettartig angelegt sind, ist allerdings noch viel mehr. Sie verbindet San Telmo mit der historischen Altstadt, der Plaza de Mayo.

Und diesen Weg wählen wir an unserem Tag 2. Es sind nur 1,8 Kilometer durch San Telmo bis zur Plaza de Mayo mit dem Casa Rosado, dem ehemaligen Sitz der argentinischen Regierung. Heute nutzt die Steuerverwaltung das Gebäude. Die Orientierung zu Fuß ist denkbar einfach. Die rechtwinkligen Straßen, viele davon als Einbahnstraßen, sind in Blocks eingeteilt. Und jeder Straßenblock hat immer 100 Hausnummern, egal wieviel Häuser es gibt. Bei langen Straßenzügen kann es dadurch aber vierstellige Hausnummern geben. Ist man mit dem Taxi unterwegs, so empfiehlt man als Adresse die nächste Kreuzung anzugeben. Wer kann sich schon vierstellige Hausnummern merken?

Zu Fuß erhalten wir aber einen guten Eindruck sowohl der abbröckelnden Schönheit der historischen Architektur, als auch von dem Charme einer fast südeuropäisch anmutenden Großstadt, die uns zeitweise an Paris erinnert.

So kommt man südlich der Plaza Dorrego zur Pasaje de la Defensa, einem stillen, malerischen Patio in einem ehemaligen Wohnhaus. Vier Blocks weiter erreicht man den Parque Lezema mit seinen uralten schattenspendenden Bäumen. Schatten war aber bei dem scharfen Wind das letzte was wir gesucht haben.

Richtung Zentrum stehen wir vor vor der Casa Minima, das mit nur 2,2 Meter schmalste Haus der Stadt. 2 Blocks, oder 200 Hausnummer weiter, kommen wir zur Casa de la Moneda, der ehemaligen Münzprägeanstalt. Dann kommt die hübsche Basilica del Rosario. Leiser konnten wir in die Farmacia de la Estrella keinen Besuch machen, sie ist zur Restauration von außen „verkleidet“.

Den Abschluss zum historischen Zentrum bildet der „Häuserblock der Lichter“, der Manzana de las Luces. Hier finden sich die ältesten erhaltenen Überreste des kolonialen Buenos Aires.

Iglesia San Ignacio
Iglesia San Ignacio

Die Jesuiten eröffneten das Colegio San Ignacio und erbauten die älteste noch erhaltene Kirche in Buenos Aires. Die Iglesia San Ignacio konnten wir leider auch nur von außen betrachten. Auch hier wird innen renoviert. Mehrfach versuchten wir vergeblich den Mercado de la Luces zu besuchen. Noch nicht geöffnet. Siesta oder heute nicht geöffnet. So heben wir uns das für den nächsten Besuch auf.

Der Plaza de Mayo haben wir bereits bei unserer Abreise im April einen kurzen Besuch abgestattet. An diesem zentralen Platz liegen einige sehenswerte Gebäude. Die Banco de la Nation mit der riesigen Gewölbekuppel, die Casa Rosada, der ehemalige Sitz der argentinischen Regierung, heute die Steuerverwaltung, die Catedral Metropolita, die wichtigste Kirche des Landes an der der heutige Papst Franziskus als Erzbischof wirkte. Und El Cabildo, das weiße Rathaus der Stadt.

Weltbekannt wurde der Platz bei uns durch 2 besondere Ereignisse. Den seit 1977 stummen Protest der Madres de la Plaza Mayo. Sie protestieren seither jeden Donnerstag um 15:30 bis 16:00 Uhr gegen das Vergessen der in der Militärdiktatur Mitte der '70er Jahre ver- schwundenen, entführten und oft ermordeten Kinder.

Das andere kennt jeder Fan des Musicals „Evita“. Vom Balkon der Casa Rosado hielt Evita Peron ihre berühmt gewordene Rede an die „Descamisados“ auf der Plaza. Heute kann man das Gebäude besichtigen.

Wir setzten unsere Tour über die Av. de Mayo bis zum Palacio del Congresso fort. Mit dem Bus kehren wir entspannt nach San Telmo zurück.

Heute ist Sonntag. Und es gibt viel zu sehen. Ich hatte geplant an diesem Tag in La Bombonera (Pralinenschachtel), dem legendären Fußballstadion der Boca Juniors im Stadtteil La Boca anzuschauen. Die Stimmung im Stadion soll etwas sehr besonderes sein. Aber auch nicht ungefährlich. Daher gibt es für Touristen einen speziellen Block. Man wird am Hotel abgeholt und wieder ins Hotel gebracht. Und das für 200 US Dollar pro Person.

Das war mit zu teuer und wir hätten auch weniger Zeit für San Telmo und den Flohmarkt gehabt.

Wir fahren trotzdem am Morgen mit dem 64er Bus nach La Boca. Auf dem Weg zum Bus bekommen wir bereits einen ersten Eindruck was heute heute der Plaza Dorrego los sein wird.

In La Boca waren wir aber eindeutig zur falschen Zeit. Wir bleiben bis zum kleinen Imbiss mit Tangoshow am Mittag. Und es war zu windig und dadurch zu kalt. Am späteren Nachmittag oder am Abend wäre es sicher noch touristischer aber auch interessanter gewesen. Man hätte noch mehr zum Schauen gehabt. Am Vormittag gab es das eine oder andere Tangopärchen, das einen Tanz im Freien absolviert, um danach schnell zurück in die Wärme zu flüchten. Wir wollten uns allerdings nicht in die Gasträume der Lokale zurückziehen. Es waren auch die ersten Boca Fans vor Ort, aber es geht bei Spielen von St. Pauli etwas turbulenter zu. La Boca war nett, aber sehr touristisch. Und wir schätzten die Anmache der Schlepper für die Tango Restaurants überhaupt nicht.

So wie für Fußball hatten wir uns in Deutschland bereits über Tangoshows informiert. Auch die waren uns über das Internet zu teuer. In La Boca haben wir dann für Montagabend eine „Tango y Cena Show“ im Cafe de los Angelitos günstig zum Blu Dolar Kurs gebucht.

Dann zurück in „unser“ San Telmo. Und zum bunten Treiben auf der Calle Defensa.

In unserem Appartement wärmen wir uns auf und nehmen ein kleines Abendessen zu uns. Draußen ist es zwischenzeitlich dunkel. Und es geht immer noch eine kalte, steife Brise. Dick eingemummt gehen wir zurück auf die Plaza. Dort soll nach Ende des Marktes eine „Milonga“, wie Tangotanzabende genannt werden, stattfinden. Wir glauben bei diesen widrigen Witterungsverhältnissen nicht daran, werden aber zu unserer Überraschung eines besseren belehrt. Die Tanzfläche ist gerammelt voll. Mit jungen und alten Tangotänzerinnen und – tänzern. Und wir können es bei dem Machoimage der Argentinier kaum glauben - ein Mann tanzt als Frau. Und das mit verschiedenen Partnern. Es bilden sich immer wieder neue Paare. Insbesondere einige ältere Herren scheinen bei den jüngeren Damen gut anzukommen. Sie haben ständig wechselnde Tänzerinnen im Arm. Es gibt auch, anders als bei deutschen Tanzveranstaltungen, keinen Mangel an Herren. Viele Damen legen ihre Jacken beim Tanzen ab und zeigen ihre nackten Schultern. Nach etwa 2 Stunden wird es uns zu ungemütlich. Die Tanzfläche ist aber nach wie vor voller begeisterter Tänzer. Ein wunderbarer Abschluss eines bemerkenswerten Tages. Wenn es nur nicht so kalt wäre.

Milongas findet man nicht nur am Sonntag auf der Plaza Dorrego. „Hoy Milonga“ ist eine Smartphone App, auf der man alle Veranstaltungen mit Stadtplan finden kann. Leider nicht offline.

Am Montag war das „süße“ Leben erst einmal vorbei. Wir fahren wieder mit dem Bus zum Buquebusterminal, um die Passage mit der Fähre nach Montevideo sowie der Busfahrt nach Piriapolis zu buchen. Und erkundigen uns nach der Fähre von Colonia del Sacramento nach Bunos Aires für uns und unser Auto. Die Schnellfähre können wir leider nicht nehmen, unser Auto ist zu hoch.

Anschließend machen wir einen Gang in die Innenstadt. Wir benötigen dringend „frische“ Pesos. Beim ersten Mal waren wir am Sonntag während der Siesta auf der Florida. Und wurden nicht mit „Cambio, Cambio“ angesprochen. Diesmal ist es anders. Es ist Montagvormittag. Die Straße ist voller Passanten und Schlepper.

Alle paar Meter werden wir aufgefordert Dollar oder Euro zu tauschen. Wenige hundert Meter reichten. Wir hatten nun ein Gefühl für den aktuellen Kurs. Der lag noch im Frühjahr bei 12,30 – 12,50 Pesos / Dollar. Nun werden uns 15,50 / 15,60 Pesos angeboten. Der offizielle Kurs liegt bei 9,41. Das sind fast 65% mehr. Gut für uns Touristen, aber armes Argentinien.

Wie bereits in La Boca werden wir auch in der Florida alle paar Meter von Schleppern angesprochen. Tangoshows oder Cambio. Das sagt uns überhaupt nicht zu. Wir verlassen die Innenstadt und gehen zum Puerto Madero. Es ist Montag. Und früher Nachmittag. Und es ist windig und kalt. Das könnten die Gründe sein, warum hier nichts los war. Wir nehmen den Bus, fahren in unsere kleine Wohnung und freuen uns auf den Abend mit der Tangoshow im Café de los Angelitos

Diese Art der Show beinhaltet einen Hol- und Bringservice, ein 3 Gänge Menü sowie alle Getränke und die eigentliche Tangoshow. Wir wurden pünktlich an der Wohnung abgeholt. Im Lokal sitzen wir zwischen zwei brasilianischen Pärchen. Eines davon sprach gut englisch, sodass sich ein kleines Gespräch, natürlich über Fußball, ergeben hat.

Unser letzter Tag in Buenos Aires beginnt mit einem Gewitter. Und der Wetterbericht verspricht Regen für den ganzen Tag. So lassen wir diesen Tag gemütlich angehen. Ausgiebig frühstücken und dann schauen was wir noch unternehmen wollen. Wir lassen es langsam angehen und nehmen den Bus ins Zentrum. Heute steht Kultur auf dem Programm. Wir beginnen mit dem Teatro Colon, das heute eine Führung auf englisch anbietet. Bekannt ist das Theater dank einer Ähnlichkeit mit der Mailänder Scala sowie der – nach Meinung der Argentinier – weltweit besten Akustik. Der Reiseführer verspricht die Besichtigung auch der unterirdischen Werkstätten vom Schumacher bis zum Friseur. Wir sahen nur die Eingangshalle und den Saal. Etwas enttäuschend.

Weiter ging es in eine sehr originelle Buchhandlung. El Ateneo befindet sich in einem alten Theater. In den noch vorhandenen Logen kann man heute in Büchern schmökern. Auf der Bühne mit rotem Vorhang ist heute ein Café. Dann versuchen wir zum wiederholten Mal die unterirdischen Gänge des Manzana de la Luces zu besuchen. Wieder geschlossen. Also gemütlich zu Fuß ein letztes Mal die Calle Defensa nach San Telmos.

Morgen beginnt der Tag schon früh. Um 06:00 Uhr müssen wir im Terminal des Buquebus einchecken. Wir nehmen ein Taxi, das unsere Gastgeberin Maria, für uns organisiert hat.

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