Monte Leon am 2. Tag

Als ob es die Regennacht nicht gegeben hätte. Am frühen Morgen erwartet uns der gewohnt blaue Himmel. Wind – ja, den gibt es, aber gut erträglich. Aber wer genau hinschaut, sieht den leicht schlammigen Boden. Auf dem Weg zu den Banos wird kräftig gerutscht.

Und dann macht der Ranger seine Runde. Und teilt den 4 Campern mit, das der ark geschlossen sei. Da die Erdpisten nach der Regennacht derzeit nicht befahrbar ist. Alle bekommen eine individuelle mögliche Abfahrtszeit. Wir, als das schwerste Fahrzeug auf dem Platz, dürfen erst um 15:00 Uhr aufbrechen.

Wir denken bei dem tollen Wetter aber überhaupt nicht an Aufbruch, sondern beabsichtigen die Sonne zu genießen.

Am Abend war Hochwasser. Heute um 11:00 Uhr ist Niedrigwasser. Und wir staunen über die Breite des Strandes. Die Tide soll 15 Meter betragen.

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