Weiter durch die patagonische Steppe

Heute zeigt sich die RN3 – zumindest auf den ersten Kilometern - von einer ganz neuen Seite. Wir folgen der Küste und haben immer wieder tolle Aussichten auf schöne, menschenleere Strände.

In der Regel sind es keine Sandstrände. Und immer wieder vorgelagert sind die bei Ebbe sichtbaren Felsterrassen.

Ab Caleta Olivia beginnt das Gebiet, in dem in Argentinien das meiste Erdöl gefördert wird.

Dann enden aber auch diese visuellen Höhepunkte und das Ödland hat uns wieder voll im Griff.

Wir verlassen die Ruta 3 und erreichen nach knapp 50 km guter Piste den Parque Monumento Natural Bosques Petrificado. Erstmals haben wir auf dem Weg auch 2 argentinische Füchse gesehen, die uns aber leider nicht den Gefallen taten, uns für Fotos zur Verfügung zu stehen. Kurz vor dem Park sehen wir etwa 200 m neben der Piste den Bremach unseres Ravensburger Pärchens, das sich dort ein nettes Plätzchen für die Nacht gesucht hat. Wir fahren weiter, weil wir hoffen wieder im Park übernachten zu können.

Das ist aber leider beim netten Ranger nicht durchzusetzen.

Und so fahren wir wieder zurück und überraschen Petra und Heinz.

Haben aber für uns alle einen tollen Sonnenuntergang bestellt....

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